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Fit in den Frühling

Getreu dem Juzo Leitspruch „Lebensfreude in Bewegung“ zeigen wir, wie man bei Gelenkbeschwerden, nach der Winterpause oder einer Verletzung wieder sportlich durchstartet.

Der Frühling macht Lust auf Sport

Die Tage werden wieder länger, die Sonne kommt häufiger hervor und hier und da brechen auch schon die ersten leuchtend grünen und anderen bunten Farbtupfer durchs triste Grau. Oder mit anderen Worten: Das ist der perfekte Augenblick den Winter-Blues abzuschütteln, etwas für die Fitness und die Gesundheit zu tun und mit frühlingsfrischen Fitness- und Outdoor-Aktivitäten ganz groß rauszukommen.

Bewegung ist die beste Medizin  

Wer rastet der rostet. Gerade in Bezug auf die Gelenke ist diese alte Weisheit nach wie vor brandaktuell. Denn für die Funktion der Gelenke ist sowohl ein aktiver Stoffwechsel als auch die stützende Muskulatur immens wichtig. Natürlich ist es gerade zu Beginn von Bedeutung, Maß zu halten und den Wiedereinstieg ins persönliche Fitnessprogramm sanft zu gestalten. 

3 Tipps zur Motivation

1. Langsam starten.
Hoch gesteckte Erwartungen sorgen schnell für Frustration. Besser sind einfache Ziele, die man gut erreichen kann: zum Beispiel 2 wöchentliche Einheiten mit je 30 Minuten.

2. Ein Trainingstagebuch führen.
Ein einfacher Trainingsplan hilft dabei, regelmäßig Sport zu treiben. Dort notiert man die individuellen Ziele, wann man welche Einheiten absolviert hat und wie man sich dabei gefühlt hat. So dokumentieret man die eigenen Fortschritte und motiviert sich selbst.

3. Gemeinsam trainieren. 
Zu zweit oder in einer Gruppe besiegt man den inneren Schweinehund am einfachsten. Außerdem macht Sport zusammen noch mehr Spaß.

3 Tipps zum Training

1. Nicht immer am Limit trainieren. 
Regeneration ist ein wichtiger Teil des Trainings. Wer anspruchsvolle und lockere Einheiten mischt, hat einen höheren Trainingserfolg. Gerade zu Beginn des Trainingsprogramms ist weniger oft mehr.

2. Abwechslung tut immer gut. 
Ein vielseitiges Training wird nicht so schnell langweilig und die Gefahr einer Überlastung durch gleichförmige Bewegungsmuster reduziert sich. Dazu kann man auch mal andere Sportarten ins Trainingsprogramm einbinden.

3. Die passende Intensität finden. 
Gerade wer unter Diabetes, Bluthochdruck oder schlechten Blutfettwerten leidet, sollte sich ärztlich beraten lassen und beim Training eher auf Ausdauer setzen. 

3 Tipps rund um die Gesundheit

1. Aufwärmen und Dehnen nicht vergessen.
Eine leicht erhöhte Körpertemperatur und Sauerstoffzufuhr, eine gute Durchblutung und gedehnte Sehnen steigern die persönliche Leistungsfähigkeit und verringern das Verletzungsrisiko.

2. Auf den Körper hören. 
Beim Training sollte man bewusst auf Warnzeichen des Körpers wie Gelenkschmerzen und andere Reizzustände achten. Werden Anzeichen leichtfertig übergangen, kann es zu langwierigen oder chronischen Verläufen kommen.

3. Die Gelenke entlasten. Gerade zum Einstieg sind gelenkschonende Sportarten wie Aquajogging, Nordic Walking oder Radfahren sinnvoll. Hilfsmittel wie Bandagen können zur gezielten Entlastung beim Wiedereinstieg nach einer Verletzung, Überlastungserscheinungen oder chronischen Erkrankungen eingesetzt werden.


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