Weltmeisterlich in Bewegung
WM 2026 international gestrickt
Die Fußball-WM 2026 bringt die Welt zusammen und die Begeisterung überspringt Grenzen. Überall wird gekickt, gefeiert und mitgefiebert. Mittendrin das gesamte Juzo Team: International gestrickt und bekannt für Lebensfreude in Bewegung.
Unser Tipp: Warm-up gegen Verletzungen
Das Wichtigste beim Fußball ist das Aufwärmen. Es bringt den Körper auf Betriebstemperatur, bereitet Muskeln, Gelenke und Kreislauf auf die Belastung vor und verringert damit das Verletzungsrisiko. Ideal ist ein Mix aus Mobilisation, Dehnung sowie ergänzend Kraft- und Koordinationsübungen.

Verletzungen gehören leider zum Fußball dazu –
Oliver Kahn
aber genau daraus wächst oft die größte Stärke
Häufige Fußballverletzungen
Da Fußball ein Kontaktsport ist, gehen viele Verletzungen auf Zusammenstöße zurück. Aber auch das hohe Tempo mit schnellen Richtungswechseln kann für Fußballerspielerinnen und -spieler gefährlich werden.
Am häufigsten sind die unteren Extremitäten von Verletzungen beim Fußball betroffen, vor allem das Sprunggelenk, das Kniegelenk sowie die Muskeln von Ober- und Unterschenkel. Bei den Verletzungsarten stehen Umknicken, Zerrungen und Prellungen ganz oben auf der Liste. Auch Überlastung spielt eine große Rolle.
Muskelverletzungen sowie Bänder- und Sehnenverletzungen sind beim Fußball besonders häufig. Darüber hinaus kommen Brüche, Knorpelverletzungen und Schäden an Kapseln und Nerven vor. Viele dieser Verletzungen lassen sich konservativ behandeln. Nur einige wenige Fußballverletzungen müssen operiert werden. Während leichte Muskelverletzungen eine sehr gute Prognose hinsichtlich der Spielfähigkeit haben, bedingen Bandverletzungen wie auch schwerwiegende Muskelverletzungen häufig eine längere Spielpause.
Sprunggelenk
Beim Umknicken des Knöchels werden die Außenbänder (über)strapaziert. Reißt nur ein einziges Band oder liegt lediglich eine Bänderdehnung vor, erfolgt die Behandlung in der Regel konservativ. Beim Wiedereinstieg nach einer Spielpause kommen meist Sprunggelenkbandagen zum Einsatz.
Kniegelenk
Verstauchungen des Kniegelenks entstehen durch die „Fixierung“ des Fußes mit dem Boden bei gleichzeitiger Drehung des gesamten Körpers. Stärkere Drehungen oder ein Abknicken gegen die natürliche Gelenksbewegung führen oft zu Bänderverletzungen wie dem Kreuzbandriss. Nach einer Operation am Knie und der Rehabilitation mit einer Orthese kann die Rückkehr auf den Platz mit einer stabilisierenden Kniebandage gelingen.
Muskeln
Die leichteste Variante ist der gemeine Muskelkater, die schwerwiegendste der komplette Muskelriss. Bei einer Prellung sollte der Muskel geschont und geschützt werden, um eine schwerwiegendere Verletzung zu vermeiden. Auch hier kann eine medizinische Bandage, die direkt auf der Muskulatur sitzt, helfen. Entsprechende Sport-Kompressionsbandagen gibt es bei Sportomedix.

Top 10 Fußballverletzungen
- Muskelzerrung oder Muskelfaserriss
- Muskelprellungen (Kontusionstraumen)
- Bänderdehnung oder -zerrung
- Bänderriss oder Ruptur im Sprunggelenk
- Bänderriss am Innen- oder Außenband des Knies
- Leistenzerrung (Adduktorenzerrung)
- Meniskusriss
- Nicht bakterielle Schambeinentzündung
- Achillessehnenriss
- Brüche an Schien- und Wadenbein, Ellbogen oder Hand

Mit Bandagen zurück auf den Platz – so wirken Bandagen
Nach Fußballverletzungen an Gelenken unterstützen Juzo Bandagen Fußballerinnen und Fußballer beim Weg zurück auf den Rasen. Der Heilungsprozess kann durch einen definierten Kompressionsverlauf verbessert werden, der den Stoffwechsel aktiviert und Schwellungen vermeidet. Stabilisierungselemente stützen die Gelenke, muskuläre Dysbalancen werden ausgeglichen und die Eigenwahrnehmung verbessert. Das atmungsaktive Material der Juzo Bandagen eignet sich sehr gut für die schweißtreibenden 90 Minuten.
Auch für die Prävention sind medizinische Bandagen sehr wirkungsvoll, gerade wenn ein Gelenk schon einmal verletzt wurde und dadurch anfälliger ist.



